Was passierte den so beim Bau unseres Vereinsgeländes? Hier kann man chronologisch nachlesen. Die dazugehörigen Bilder sind in einer Bilder-Galerie zusammengefast (bitte auf das Bild klicken):

Vereinsgelände
Vereinsgelände Vereinsgelände

August...Dezember 2007
noch ein Thema: Herbstputz
Nach der Container-Sanierung (die ja vornehmlich im Innern statt fand) haben wir noch einige Tätigkeiten im Aussenbereich erledigt. Der kleine Material-Container bekam ein ordentliches Fundament.

Vor unserem blauen Container sollten Platten verlegt werden. Dazu musste erst grobes Granulat zum Angleichen der Höhe verfüllt und verdichtet werden. Darauf wieder ein feinkörniges Gemisch, in das die Platten verlegt werden. So ist nun eine schöne Terasse geschaffen. Damit keiner runterfällt, wurden die nun vorhandenen Höhenunterschiede mit noch aus früheren Zeiten vorhandenem Material leicht schräg angeglichen. Im Frühjahr wird an dieser Stellen wohl noch einmal Rasen gesäht werden müssen. Denn die geretten Grass-Soden haben dich sehr gelitten...

Aber das schauen wir dann in 2008 :-)

April...Juli 2007
grosses Frühjahrs-Thema...die Container-Sanierung. Bitte sanft auf den Link drücken...

Februar / März 2007
Nach einem Einbruchsversuch im Januar entdeckten wir weitere ungebetene Gäste in unserem Container. Im Bodenbereich des Containers Schimmel-Pilze. Der Einbruchsversuch ist gescheitert. Ausser ein paar zu reparierende Schäden im Bereich des Türschlosses ist kein Schaden entstanden. Anders ist das bei den Pilzen...

Da wir die Neu-Lackierung des Containers schon seit zwei Jahren (oder noch länger) vor uns her schieben, besteht jetzt akuter Handlungs-Bedarf.

Also, in die Hände gespuckt und ans Werk gemacht. Wir haben zwar mit einiger Arbeit gerechnet, aber das uns eine Komplett-Sanierung von Fussboden und Wänden bevorsteht, hatten wir nicht gedacht. Schicht um Schicht wurde freigelegt, immer wieder Feuchte und verrottetes Holz. Nachdem wir uns sozusagen durch die Schichten gearbeitet hatten, wurde auch die Ursache deutlich. Im unteren Bereich der Wand waren Dichtungen verrottet und Abspritzungen verloren gegangen, so das das Wasser vom verbauten Holz geradewegs angesogen wurde und neben dem Fussboden auch die Wände bis in ca 40cm Höhe in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Nachdem wir den Schrecken verdaut haben, machen wir uns nun an die Planung und die Ausführung der Sanierung.

Dezember 2006
Wieder einmal Winterpause!

In diesem Jahr haben wir viel gespielt und das Arbeiten hintenangestellt. Das soll im Jahr 2007 wieder etwas anders werden. Für 2007 haben wir uns ein paar Sachen vorgenommen - was nicht heissen soll, das das Spielen vernachlässigt wird.

August bis November 2005
jetzt geht es an die Feinheiten.
Der obere Teil des Bachlaufes wurde kurz vor dem Trial noch gebaut, der Schlauch zur Pumpe ist verschwunden (im Erdreich), die Quelle mit Hahn zur Dosierung der Wassermenge unter Steinen versteckt und für die Tauch-Pumpe gibt es jetzt eine fest verlegte Steckdose unter der Brücke.

Am Container haben wir jetzt eine Aussenbeleuchtung (500 Watt und Dank Andreas in der Höhe und Richtung von unten aus).

Der grosse Baum hat im Sturm einige Äste verloren (siehe auch Bild). Danach mussten noch weitere Äste der Kettensäge weichen. Das hat für uns den Vorteil, das nicht mehr so viele Blätter zu fegen sind.

Der Rasen hat sich nach dem Sommer gut erholt. Aber im nächsten Frühjahr müssen wir uns mal verstärkt um das Moos und Unkraut kümmern. Auch für den Teich muss im nächsten Jahr eine Lösung her - an warmen Tagen wuchsen die Algen wie nix. Warscheinlich haben die Enten, die unserem Teich ab und zu einen Besuch abstatten, zu gut gedünkt. Also entweder ein Filter oder z.B. einige Süsswassermuscheln.

Ansonsten haben wir das Gelände dazu genutzt, wozu es gedacht ist - nämlich zum Spielen. Schön wäre es, wenn wir die eigentlich gute Idee mit dem "Spieltag-Motto" wieder aufleben lassen würden. Vielleicht gelingt uns das ja schon im Vorfeld, so das man sich auch drauf einrichten kann...

Ende November ist dann noch Aufräumen angesagt, um das Gelände winterfest ins neue Jahr zu bringen...

Juni / Juli 2005
Am Gelände ist nicht viel passiert: wir haben die Bahnschwellen entsorgt und den Umbau zur Zufriedenheit der Behörden erledigt.

Ansonsten haben wir nur noch den Bachlauf neu gemacht und schon ein wenig auf den Trial hingearbeitet.

Und eben viel gespielt - aber dazu ist das Gelände ja auch da!

Mai 2005
Frühjahrsputz
Wie immer haben wir unser Gelände einem Frühjahrsputz unterzogen. Mit vereinten Kräften wurde alles auf Vordermann gebracht.

Eigentlich - hatten wir gedacht - wollten wir in diesem Jahr keine grösseren Bauarbeiten machen, aber...
...da haben wir die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Wir haben (unwissentlich - nutzt aber nix) gegen Umweltauflagen verstossen. Deshalb müssen wir im Bereich Teich/Berg die die Böschung aus Bahnschwellen (sind auf städtischem Gelände nicht erlaubt) abtragen und ein Betonmauer giessen (um den Abstand zum Gewässer zu waren). Das gleiche gilt für die Bahnschwellen an der Baggergrube. Da kommen jetzt die Pflanzkübel hin.

November 2004
wieder mal Winterpause
Ende November haben wir unser Vereinsgelände mit einer grossen abschliessenden Aufräumaktion in den Winterschlaf geschickt.

Wie schon erwähnt ist unser Gelände jetzt fertig. Deshalb ein kleines Resumee:

Auf ca 550qm sind fast 150m Strassen entstanden, dazu ein grosser Parkplatz, ein Speditionsgelände, ein Platz für eine Tankstelle, eine Baggergrube, ein Teich, eine Trial-Arena usw.

Dazu haben wir im Laufe der Zeit folgendes Material verbraucht:

* 30 Tonnen Recycling-Granulat
* 30 Tonnen Sand Körnung 0 - 16
* 10 Tonnen feiner Sand
* 65 Tonnen Bodenaushub
* 24 Leerrohre
* 40 Matten AKS-Gitter
* 30 Kubikmeter Mutterboden
* 158 Sack Zement a 25 kg
* 30 m Kabelkanal als Leitplanke plus Halter
* gesammelte und gespendete Feldsteine
* einige Liter Wasser
* ungezählte Arbeitsstunden und ebensoviel Schweiß

Es ist wohl eine unvollständige Liste ... aber im grossen und ganzen stimmt sie!

Aber es hat sich gelohnt - finden wir jedenfalls :-)

Im Jahr 2005 geht es weiter. Wir haben noch viele Ideen, die wir umsetzen möchten.

August bis Oktober 2004
in 3 Monaten hat sich viel getan!
So sind wir jetzt fertig - jedenfalls mit dem Strassenbau. Alle unsere Vorhaben sind betoniert. Nun fangen schon fast die Reparaturen an. Die grossen Fläche (unser Parkplatz) ist ja schon sehr marode. Aber das kommt im nächsten Jahr, genauso wie alle weiteren "Kleinigkeiten" die zur Verschönerung des Geländes dienen sollen.

Der Teich hat auch Wasser bekommen. Pünklich zum Trial war er fertig und die Trialeros konnten schon Bekanntschaft mit unserem Flusslauf machen. Ein grosses Lob an Iris, die für die Gestaltung des Teiches verantwortlich zeichnet.

Alle Material-Anhäufungen neben dem Gelände sind bis zum Trial auch abgetragen worden. Nur ein Häufchen Sand ist noch da, der demnächst in ein Neubaugebiet einfliessen wird. Und ein paar Steine, die aber noch im Umfeld des Teiches Platzfinden werden.

Ich zeig jetzt am Besten ein paar Bilder, da sieht man gut, was alles passiert ist!

Juli 2004

Etwas regnerisch ...
Viel Gelegenheit zum Bauen lies uns das Wetter ja nicht!

Aber wir haben trotzdem geschafft, die Grube für den geplanten Teich von Gestrüpp und Unkraut zu befreien. Dann wurde nach Iris Anweisungen noch etwas modelliert und mit Sand ausgekoffert.

Bei einem weiteren Anlauf wollten wir den Container abschleifen und mit neuer Farbe versehen. Aber der Termin ist auch auf Grund der Wetterlage abgesagt worden, sonst hätten wir "Nassschleifen" müssen :-)

Sogar der Rasen vor dem Geräteschuppen spriesst jetzt! Zwar noch spärlich, aber nach dem er sich lange Zeit gegen das Wachsen gewehrt hat, sind wir ja aschon froh, das überhaupt was wächst!

Juni 2004
Alles Neu macht der Mai!
Ein Strasse haben wir noch! Dann sind (zumindest die geplanten) Strassen gebaut. Danach können wir uns auf die Feinheiten wie Baggergruben, Verkehrszeichen, Randstein und Ampelanlagen konzentrieren.

Vor dem Geräte-Schuppen haben wir den Sand von der HMI verteilt, teilweise Platten darauf verlegt, Mutterboden angefüllt und Rasen gesät.

Mai 2004

das erste Aufräumen
Saisonstart ist erfolgt. Wir haben das Gelände an allen Ecken und Enden auf Vordermann gebracht. Der Rasen ist vertikutiert, gedüngt und nachgesäht, die Blumenkübel bepflanzt, der Container geschrubbt und sonst allerlei nötige Arbeiten getan. Es kann also losgehen!!!

Und es ging am gleichen Tag noch los! Spontan organisierten wir (d.h. eigentlich Katrin) eine Grill-Orgie. Ja, Orgie ist wohl der richtige Ausdruck ob der Massen, die wir verspeisen sollten :-) Haben wir natürlich nicht geschafft - aber Spass gemacht hat es trotzdem. Belibt zu hoffen, das uns der Wettergott bei allen unseren Vorhaben dieses Jahr weiterhin gewogen bleibt.

April 2004
Nach dem Winterschlaf
So sieht es nun aus nach dem Winterschlaf. In Kürze erwecken wir das Gelände zum Leben und dann wird auch wieder gefahren. Einige kleine und grössere Bauvorhaben stehen noch an. Und leider auch schon die ersten Reparaturen, denn unser grosser Parkplatz gleicht eher einer Stossdämpfer-Teststrecke als einem Parkplatz.

Oktober / November 2003
Im September hat verständlicherweise nicht viel getan auf unserem Vereinsgelände: erst der Trial, die Ausstellung in Neustadt und dann noch die Meisterschaft. Blieb nicht viel Zeit zum Bauen.

Dafür war es aber im Oktober umso fruchtbarer. Die Befestigung der Böschungen ist fast fertig. Vorne mit Bahnschwellen und hinten mit einer Kombination aus Bahnschwellen und Pflanzkübeln. Nach der Befestigung ging auch der Stassenbau am Teich weiter.

Unter Gebäude - Brücke (Gelände) ist auch der Brückenbau näher beschrieben.

Zum guten Schluss reichte die Zeit auch noch für eine kleine Saison-Abschluss-Party mit Grillen und spielen.

August 2003
Die Sommer-Hitze hat auch unsere Bautätigkeiten lahmgelegt - also nichts Neues. Alleine die Trial-Arena ist fertiggestellt. Aber Bilder gibt es verständlicherweise erst nach dem Trial.

Juni / Juli 2003
Der "Neue" steht jetzt an seinem Platz. Dafür haben wir das Gelände etwas aufgeschüttet und als Grundlage Platten gelegt.

Mit dem Strassenbau geht es auch weiter. Zwei ordentliche Strassenabschnitte sind in unser "Gebirge" gebaut worden. Da doch einiges Gefälle herscht, haben wir den beton sehr trocken gemischt, damit er uns nicht wegfliesst. Dadurch war das Glattreiben etwas schwieriger. Es ind aber alle mit dem Ergebnis zufrieden.

An unserer Trial-Arena haben wir auch gearbeitet. Es wird aber noch nichts verraten!

Mai 2003
So, ab Mai wird das Vereinsgelände wieder in Schuss gehalten.

Zu dem haben wir den alten Container in handliche Stücke zerlegt und beim Schrotthändler abgegeben. Gleichzeitig haben wir ein neues Material-Gelass aufgebaut.

Und Dank Dietmar Busch haben wir seit Neuestem auch einen schönen Schaukasten an der Pforte.

Für den Teich als Schutz für die Teichfolie und zum Verlegen von Steinplatten als Boden für den neuen Container liegen auch 8 Kubikmeter Pflastersand bereit und warten darauf, verabeitet zu werden.

Januar 2003
Auf unserem Vereinsglände hatten wir einen ungebetenen Gast. Mitten auf dem Speditionsgelände hat er sich eine Grillstelle eingerichtet. Hoffentlich hat der Beton nicht gelitten.

November 2002
Winterpause!

Oktober 2002
Schock: Nachdem wir den Container mit dem Kärcher gereinigt haben, haben wir nach einigen Regenfällen einen Wassereinbruch. Da haben wir wohl zu viel Dreck weggenommen. Inzwischen haben wir die Sache im Griff, einige kleine Löcher erstmal mit Silokon gedichtet und das Dach mit einer schwarzen Peeke (Grundierung für die Schweissbahnen) gestrichen. Uff, erstmal wieder dicht.

Aber es gab auch schöne Momente. Bei unseren Treffen auf dem Gelände lachte uns meist die Sonne entgegen. Und so haben wir auch die restlichen "Trial-Bratwürste" bei schönem Wetter verbraten.

September 2002
Der Trial ist gelaufen - jetzt passen wir die Erdmassen für unsere Strassen an. Andreas hat mit einem Trecker die Vorarbeiten geleistet und Grund in den Erdhaufen gebracht. Den Rest haben wir mit der Schaufel in Form gebracht. So sind zwei Gebirgsstrassen mit Brücke und Unterführung geplant und eine Möglichkeit zum Baggern und Abkippen. Die "Gegenbaustelle" intergieren wir im Flachland.

Bis zur Fertigstellung haben wir schon mal eine provisorische Baggergrube eingerichtet.

Und ein Teil kann auch noch zu Trial-Zwecken genutzt werden.

Der Container ist jetzt auch verstromt. 70m Erdkabel sind verlegt und über einen Zähler angeschlossen.

Juli / August 2002
Nun ist auch der Boden für unsere Hügellandschaft geliefert. 60 Tonnen Boden türmen sich jetzt auf dem Gelände und müssen beizeiten geformt werden. Leider konnte ich die LKW-Fahrer nicht dazu bringen, das sie den Boden genau dahin kippten, wohin ich ihn haben wollte. Das hatte zur Folge, das ein "wenig" Boden in den schon fertig ausgeschachteten Teich gefallen ist. Iris und Manfred haben mich deswegen fast ... wenn Blicke töten könnten.

Nun haben wir die Berge noch kurzerhand zu einem Trial-Wettbewerb genutzt (siehe auch Highlights).

Ansonsten richten wir uns jetzt im Container ein und die Aktivitäten haben sich wegen der Urlaubszeit auf die Geländepflege beschränkt.

Juni 2002
Die Fundamente für den Container sind gesetzt. Das war eine ganz schöne Plackerei. Der Boden ist durchsetzt mit Wurzeln von Gebüsch und der Brombeerhecke. Als die Wurzeln endlich entfernt waren, kam beim Ausschachten die nächste Überraschung: lauter Schutt und sonstige Hinterlassenschaften. Naja, nun ist es geschafft.

Nun kann also der Container kommen. Fa. Spickermann holt uns den Container vom Lagerplatz. Endlich ist es soweit. Der LKW mit dem Container kommt. Mit dem Kran wird er auf den Stellplatz gehievt und noch schnell ausgerichtet - steht. Begleitet wird die ganze Aktion von einem heftigen Regenschauer. Aber das kann uns ja in Zukunft nicht mehr schocken. Wir haben ja jetzt eine "Unterkunft".

Mai 2002
Der Pflegedienst hat alle Hände voll zu tun - der Rasen wächst wie verrückt. Alles in allem haben wir es gut in Schuss, wenn auch die Pflege mal wegen Dauerregens entfallen musste.

Wir haben uns einen Büro-Container gekauft, damit wir uns auch bei schlechtem Wetter auf dem Vereinsgelände treffen können. Dazu müssen wir jetzt erst mal Fundamente setzten, um dem Container auch festen Stand zu bieten. Unseren alten Koffer zur Materiallagerung steht nähmlich schon ganz schön schief.

Boden für unsere Hügel-Landschaft bekommen wir demnächst von Fa. Löffler geliefert.

April 2002
6. April 2002: Rasen gemäht, Kanten geschnitten, Rasen nachgesäht, Mutterboden verteilt, Brombeerhecke beschnitten (wohl leicht untertrieben).
Ergebnis: unser Vereinsgelände sieht jetzt richtig schnuckelig aus (lag das etwa am Härke-Bier, das vom Härke - Clubabend übergeblieben war).
Neue Pläne zur Verschönerung haben wir auch gleich geschmiedet. Die Spiel-Zeit kann beginnen. Die Bauarbeiten sollten wir dieses Jahr etwas in den Hintergrund stellen, einiges verschönern und dafür die Früchte der bisher investierten Arbeitskraft geniessen.

November 2001
Die letzte Beton-Platte für die Spedition haben wir bei strömenden Regen gegossen. Mit einem Pavillon als Regenschutz ging das eigentlich ganz gut. Zwischendurch hat es ja auch immer mal wieder aufgehört. Später haben wir den Pavillon dann noch etwas "tiefergelegt", damit der Regen von der Seite nicht so auf unsere frische Platte pladdert und der Wind nicht so viel Angriffsfläche hat.
Den Rasen haben wir auch schon einmal gemäht. Mit den Ergebnis der Saat sind ganz zufrieden.
Eine kleine Abschlussfahrt haben wir dann auch noch hinbekommen. Es war zwar lausig kalt - Spass gemacht hat es aber trotzdem. Zudem konnten wir unser jüngstes "Mitglied" Philipp auch auf dem Platz und überhaupt begrüssen.
Im Jahr 2002 geht es dann weiter. Die Strassen sollen versiegelt werden und das Gelände gepflegt. Arbeit gibt es also genug.

Oktober 2001
So, nun haben wir wenigstens die Zufahrt zum Speditionsgelände fertiggestellt. Wenn es das Wetter zulässt kommt die Platte für die Spedition in Kürze. Auch der Parkplatz hat die erste Reparatur hinter sich. Die Stellen, an denen wir "gepfuscht" haben, sind geflickt - hoffentlich hält es.
Rasen ist jetzt auch gesät. Die Mehrheit der Mitglieder war dafür, auf den grossen Flächen Rasen zu säen und die Randbereiche, die schlecht mit dem Rasenmäher zu erreichen sind Bodendecker anzupflanzen.
Also haben wir uns zu x-ten mal daran gemacht das Unkraut zu entfernen. Danach sind die Flächen einigermassen geebnet und gewalzt worden. Dann den Rasen ausgestreut, geharkt und wieder gewalzt. Auch Petrus war uns diesmal gut gesonnen: es wurde für die Jahreszeit schön warm und es hat ordentlich geregnet. So ist unser Rasen gut angewachsen und jetzt schon eine Handbreit hoch.
Die Rasenmäher sind geschärft, so das wir dieses Jahr wohl noch einmal mähen können. Jetzt freuen wir uns auf unseren Rasen

August 2001
Trotz Urlaubszeit ist der Platz für die Tankstelle ist fertiggestellt. Der letzte Abschnitt - der Platz für die Spedition - ist fertig eingeschalt. Das Betonieren ist dann aber einem Sommerregen zum Opfer gefallen.
In Kürze wollen wir uns dann auch entscheiden, wie das Gelände begrünt wird. Danach werden wir wohl dieses Jahr nur noch die schon beschriebenen Feinarbeiten machen.

Juli 2001
So, geschafft: der Stand von Ende 2000 ist wieder erreicht. Die zweite Fuhre Mutterboden ist teilweise verteilt, einige Schubkarren werden wir allerdings noch bewegen müssen.
Dies haben wir zum Anlass genommen, auf dem Gelände ein "Anfahren" zu veranstalten. Wie zu erwarten, (wenn es nicht ums Arbeiten geht), war die Mehrzahl unserer Mitglieder anwesend, um mit ihren LKW's, Schwertransportern und Baumaschinen das Gelände mit seinen Strassen, Kreisel und Parkplatz zu testen.
Einen Platz für unsere Tankstelle und unsere Spedition haben wir auch schon ausgehoben und mit Granulat verfüllt und abgerüttelt. In Kürze werden dann die Platten gegossen und die Zufahrtsstrassen betoniert.
Die Überlegungen, ob wir nicht statt Rasen einen Bodendecker anpflanzen, sind immer noch in der Diskussionsphase. Für den hinteren Teil, wo neben den Baugruben auch ein Berg, eine Brücke, ein Tunnel ... entstehen soll, bekommen wir von einer Baustelle den Aushub. Damit wollen wir in diesem Jahr noch das Gelände grob modellieren, so das es sich bis zum Baubeginn im nächten Jahr setzten kann.

Juni 2001
Mitte Mai waren Zaun und Böschung fertig gestellt. Also haben wir flugs neues Material bestellt: 15 Tonnen Recycling-Granulat für den Unterbau und 15 Tonnen Sand für den Beton. Zement holen wir immer "frisch" aus einem nahegelegenen Baumarkt (24 Sack a 25 kg)
Die Anbindung vom Parkplatz und Kreisel ist schon wieder hergestellt. Diesmal haben wir die Strassen zur Auflockerung etwas kurvig gebaut. Wo jetzt Tankstelle und ein Platz für eine Spedition gebaut wird, haben wir noch nicht fertig überlegt.
Die Einfahrt haben wir mit den "alten, geretteten" Strassen befestigt. Eine harte Arbeit - es hatte länger nicht geregnet und dadurch war der Boden sehr hart geworden. Mit der Pick-Hacke haben wir Reih rund uns den Boden lockern müssen, leider nicht ohne Verluste. Günter S. hats arg am Rücken erwischt (hoffentlich wird's bald besser) und fast alle haben Blasen und Schwielen.
Einmal noch Bauarbeiten und wir haben den Stand von Ende 2000 wieder erreicht. Der Mutterboden ist verteilt. Allerdings brauchen wir wohl noch eine zweite Fuhre Mutterboden, um alles komplett aufzufüllen. Wir überlegen ausserdem, ob wir nicht statt Rasen einen Bodendecker anpflanzen.

Mai 2001
Die Bauarbeiten haben begonnen. Für den "grossen" Ketten-Bagger mussten wir noch ein kleines Stück unserer Strassen opfern. Inzwischen ist die alte Betonmauer (zumindest im Bereich unseres Geländes) abgetragen und die Böschung angelegt.
Nun warten wir auf besseres Wetter und auf den neuen Zaun. Dann geht es voller neuer Ideen und Tatendrang frisch ans Werk.
Schliesslich brauchen wir ja einen adequaten Platz für unsere neue Spedition (siehe Projekte).

Januar / Februar 2001
Hiobsbotschaft: vorläufiger Baustopp verhängt.
Über die Weihnachtsfeiertage hat uns dies Botschaft erreicht. Nach einigen Telefonaten und einem Ortstermin im Januar war klar: wir müssen 2m von unserem Gelände abgeben. Auf diesem Teil hatten wir unglücklicherweise schon ca 20m Strassen gebaut. Aber es hilft nichts. Der Grund: bei einer Gewässerbegehung wurde festgestellt, das Zaun und Mauer des Begrenzungszaunes baufällig waren und durch eine Böschung ersetzt werden müssen.
Also: es half nichts. Mit einer geliehenen Trennscheibe haben wir die Strassen in "handliche" Stücke von ca 2,5m bis 3m zerteilt. Dank Dirk und seinem Kran (nochmals Dank an seinen Chef) konnten wir die Strassenteile nun beiseite schaffen. Die Reste werden demnächst entsorgt.
Die Belastung des Bodens mit Schadstoffen ist laut Bodenanalyse weit weniger stark ausgefallen als befürchtet, so das eine Abdeckung unseres Geländes mit Mutterboden (wie wir ja schon angefangen hatten) für eine gefahrlose Nutzung ausreicht.
Schaut Euch die Bilder an: es tut einem in der Seele weh!
März 2001
Nicht viel passiert. Nach dem Abriss der Strassen warten wir nun auf die Bauarbeiten.
Mitte März sollte es eigentlich losgehen. Aber da hat wohl das Wetter nicht mitgespielt. Jetzt, Anfang April, geht es nun los. Für die Arbeiten sind 7 Wochen veranschlagt.
Das Leben geht weiter und die Planungen für weitere Baumassnahmen unsererseits liegen in der Schublade. Also heisst es Warten auf gutes Wetter und das Ende der Bauarbeiten.

November / Dezember 2000
Immer noch meinte Das Wetter es gut mit uns. Nicht ein einziges Mal haben wir die Arbeiten am Gelände wegen schlechten Wetters absagen müssen. Trotz alledem waren wir erstaunt, das wir dieses Jahr so viel geschafft haben.
Insgesamt haben wir für den ersten Bauabschnitt 16,5 Tonnen Sand mit 90 Sack Zement a 25 kg mit Wasser und viel Schweiß vermischt und zu den Strassen, Kreisel und Parkplatz verbaut.
Zu guter letzt haben wir dann noch 20 Kubikmeter Mutterboden angefüllt. Nach dieser Aktion hat wohl jeder seine Knochen gespürt, denn der Mutterboden wurde wegen der widrigen Bodenverhältnisse direkt in die Feuerwehrzufahrt gekippt und musste schnellstmöglich (also an einem Tag) dort weggeschafft werden.
Und es hat tatsächlich geklappt: einige, wenn auch wenige haben die Strassen mit ihren LKW befahren und hatten ihren Spass dabei.
Nächstes Jahr machen wir weiter. Nach so viel Wupperei haben wir uns jetzt eine Pause verdient.

Oktober 2000
Der Oktober war, zumindest an den Samstagen, von brauchbarem Wetter geprägt. Folglich haben wir einiges zu Wege gebracht.
Als Prototyp beim Beton machen haben wir den Parkplatz ausgeguckt. Mit einer Fläche von 5m x 2,8m ist er auch das grösste zusammenhängende Stück. Also, frisch ans Werk und die Schalbretter in Position gebracht, den Mischer ans Laufen gebracht und die 16 Sack Zement mit Sand (es liegen 16 Tonne Sand bereit) und Wasser vermengt - und fertig. Jedenfalls nach 6 Stunden. Gelernt haben wir beim Parkplatz: Spare nicht am Zement.
An den anderen beiden Samstagen haben wir noch Zufahrtsstraasen zum Parkplatz und den Kreisel gegossen. Dazu haben wir noch einmal 16 + 10 Sack Zement eingekauft. Von den letzten 10 haben wir noch ein paar übrig.
Noch kann es was werden: dieses Jahr noch einmal mit den Trucks eine Runde drehen. Wenn das Wetter mitspielt!
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September 2000
Im September haben wir, bedingt auch durch die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft und der Modellbau-Ausstellung in Sarstedt, nicht den grossen Vortrieb auf unserer Baustelle.
Trotzdem sind bis auf wenige Meter alle für dieses Jahr geplanten Strassen ausgehoben und mit Granulat verfüllt.
Jetzt ist also nur noch Einschalen angesagt und dann wird Beton gemacht. Wir sind also unserem Ziel, dieses Jahr noch auf unserem Gelände mit unseren Truck zu fahren ziemlich nahe. Und wenn wir dazu Handschuhe und Pudelmütze anziehen müssen.
Ein Hinweis noch auf das Septemberbild: ein starker Helfer.

August 2000
Das bestellte Granulat zum Verfüllen (als Untergrund für den Beton) der ausgeschachteten Strassen wurde geliefert: 14,5 Tonnen. Das hört sich viel an, aber wir waren alle erstaunt, wie klein der Berg doch ausgefallen war.
Aber auch der kleine Berg wollte bewegt werden. Inzwischen ist er bis auf ein Drittel abgetragen. Nun geht es ans Beton machen.
Betonmischer und Schalbretter sind organisiert (Dank an Dirk), die Quelle für Zement bestimmt. Nun fehlt uns noch Sand und Wasser zum anmischen des Betons. Sand wird wieder von der Fa. Nölle geliefert, Wasser gibt es von der Arbeitsgemeinschaft Radrennbahn Hannover (bei der wir Pächter sind) per Zwischenzähler.Also, Jungs, frisch ans Werk: der Mischer wartet.

Juni / Juli 2000
Nachdem wir uns nun bei einigen anderen Vereinen schlau gemacht haben (hier noch einmal Dank an den TMC Hamburg und den 1.MTT München für die Tipps) werden wir die Strassen aus Beton machen.

So langsam nehmen unsere Planungen Konturen an. Die ersten Strassen und Parkplätzen sind ausgeschachtet. In Kürze wollen wir dieausgehobenen Strassen mit Granulat, dem Unterbau für den Beton befüllen.
Der Beton soll eine Stärke von ca 10 cm haben sowie eine Armierung aus Baustahlmatten erhalten. Warscheinlich werden wir alle 2-3 m eine Dehnungsfuge machen. Der Beton wird keine Färbung erhalten, dafür aber einen wasserabweisenden Zusatz.
Diesmal der Bericht in aller Kürze. Das nächste mal wird wieder ausführlicher berichtet.

Mai 2000
So, jetzt haben wir Ende Mai. Das Gelände ist einmal "gefräst" (Laien würden wohl sagen: umgeflügt). Danach jede Menge "Handarbeit" für uns. Die ganze Fläche abharken und von Grass-Soden und Steinen befreien. Gleichzeitig gleichen wir durch die Harkerei die gröbsten Unebenheiten aus.
Jetzt fangen die Diskussionen um den Strassenbau an. Wie macht man es am besten? Für dei Strassen Boden ausheben und die Strassen darin bauen oder die Strassen auf die vorhandene Fläche setzen und den Rest mit Mutterboden auffüllen. Es wird wohl bei dem steinigen Boden ein Mittelding werden. Auf jeden Fall wollen wir uns jetzt bei benachbarten Vereinen erstmal informieren.

April 2000
Jau, endlich geschafft. Wir haben ein Vereinsgelände.
Es befindet sich in Hannover-Wülfel (siehe auch Karte unter Bilder / Zeichnung) auf dem Areal der Radrennbahn und ist 420 qm gross. Strom, Wasser und sanitäre Anlagen sind vorhanden. Die Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Radrennbahn, die uns das Land verpachtet, entwickelt sich sehr positiv und wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Unsere Planung für das Gelände kann man auf der Zeichnung betrachten.
Jetzt sind wir voll in der Planungsphase. Es ist viel zu tun. Das Land muss jetzt erstmal kultiviert werden. Dabei hilft uns ein Freund eines unserer Mitglieder mit seinem Traktor.
Wir machen uns natürlich Gedanken über den Strassenbau. Mit welchem Material baut man die Strassen? Alles spricht für Beton. Was für Beton? Mischt man den Beton selber an oder greift man auf fertigen Beton zu. Fragen über Fragen! Wer besorgt was oder kann was besorgen usw.
Aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Jetzt haben wir so lange auf ein Gelände gewartet, da kommt es auf ein paar Tage auch nicht mehr an.