Dieser Beitrag wurde am 2010-06-17 aktualisiert!


2010-05-01:

Schon länger trugen wir uns mit dem gedanken, eine weitere Baggergrube / Baugebiet zu bauen, damit der Sand nicht immer im Kreis gefahren werden muss. Nun bot sich die Gelegenheit. Unser Mitglied Bernd erzählte, das sein Arbeitgeber - die Volksbank Hannover - ihre Mitarbeiter bei privaten Projekten finanziell unterstützt. Es wurden also Ideen gesammelt, in was für ein Projekt diese Unterstützung denn einfleissen können und letzten Endes entschied sich Bernd für die Baggergrube!

Also wurde geplant und Bernd reichte den Vorschlag ein. Nach kurzer Zeit wurde gejubelt, denn der Vorschlag wurde genehmigt. Beim Frühjahrsputz 2010 wurden also schon mal der äussere Rahmen abgesteckt, weitere Planungen vor Ort besprochen und der erste Spatenstich gemacht.

Aus diesen Überlegungen heraus ist dann auch ein konkreter Plan enstanden:

Weitere Infos dann im Verlauf vom "Projektleiter"

2010-06-17:

Der "Projektleiter" schweigt sich aus :-)

Es ging aber trotzdem weiter. Da wir ja wissen, wie der Boden unter der Grassnabe ausschaut, haben wir überlegt einen Bagger einzusetzen. Der benachbarte Schrott-Handel hat einen und die Kollegen hätten uns auch ausgeholfen. Aber die Vereins-Kollegen waren schneller und fleissiger, so das wir die Bagger-Aktion wieder abblasen konnten.

Bernd hatte auch in der Zwischenzeit Gelegenheit, seinem Arbeitgeber persönlich die Baggergrube vorzustellen und einmal dabei, schachtete er noch ein wenig weiter. So war das Loch also schneller gegraben, als wir uns umschauen konnten!

 

 

 

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Kurz bevor der erste Beton in die Grube floss, haben sich die Anwesenden noch dazu entschieden, von unserer Zwei-Ebenen-idee wieder auf eine Ebene zurück zuschwenken. Auf der zweiten, tieferen Ebene war einfach nicht genügend Platz für einen ordentlichen Betrieb.So wurde die untere Ebene flugs wieder zugeschüttet - mit feinstem Mutterboden :-)

Diskussionen fanden noch darüber statt, ob zuerst der Boden oder zuerst die Wände gegossen werden sollte. Mangels Schalmaterial entschied man sich dann für den Boden! Und der ist inzwischen drin!

Damit das Wasser ablaufen kann wurden mehrere Meter Drainagerohr unterhalb verlegt und an einen Abfluss angeschlossen.

Nachdem unser fleißiger Jürgen die Einschalung entfernt hat, konnten wir am 3. Juli mit dem Verlegen der Kantensteine beginnen.
Wir haben um die Grube herum Grassoden ausgestochen den überstehenden Beton entfernt. Dann konnten wir die Kantensteine verlegen; die Ecken müssen noch nachgearbeitet werden, weil wir keine große Flex dabei hatten, mit der wir die Steine hätten teilen können.
Es sollte ein sehr heißer Tag werden, deshalb haben wir schon früh begonnen. Im Schatten war es recht angenehm; leider haben wir aber nicht im Schatten gearbeitet, abgesehen von zwei provisorisch aufgestellten Sonnenschirmen, die aber für drei Leute zu wenig Schatten boten,
Vorher sah die Grube so aus:

projekt baggergrube 3 01

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Mit den Kantensteinen:

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